Getragene Kleidung verkaufen

Getragene Kleidung

Getragene Kleidung kaufen oder verkaufen – man könnte hier schon fast von einer Modewelle sprechen. Dank dem Internet ist es wirklich einfach geworden, getragene Kleidung anzubieten oder sie neutral verpackt nach Hause kommen zu lassen.

Der Duft getragener Kleidungsstücke

Die Beliebtheit solcher Sachen erklärt sich bei den Käufern aus dem Duft, den diese Kleidung ausströmt, den Vorstellungen, dass die Höschen, Socken und Co. sich an einer realen Person befunden haben – hautnah sozusagen. Der Reiz, Kleidung verkaufen zu wollen, erklärt sich wiederum aus der Leichtigkeit, mit der man hier eine schnelle Mark von zuhause aus machen kann – und nie wieder seine Höschen waschen und mühsam aufhängen muss.

Wo Sie getragene Kleidung verkaufen können

Getragene Kleidung verkauft man bzw. oftmals eher frau, wenn man Geld braucht und nicht peinlich berührt ist bei der Vorstellung, dass ein Fremder diese Dinge zur Nase nimmt. Kleidung verkaufen ist vielleicht nicht der Weg, es Donald Trump Dollar technisch gleich zu tun, aber sicher eine halbwegs einfache und lukrative Art, Geld zu machen, wenn es gelingt, einen Verehrer oder am besten gleich mehrere zu finden, der sich immer wieder mit Höschen und Co. eindecken will – mit dem bestimmten Duft.

Gebrauchte Kleidungsstücke aus dem Internet

Kleidung oder vor allen Dingen gebrauchte Unterwäsche ist eine Art Ware geworden, und durch das einfache Suchen und Finden im Internet ist dieser Deal auch recht sicher und eben auch einfach geworden. Jedoch ist das Angebot online relativ groß und die Höschen tragende Konkurrenz schläft nicht.

Getragene Höschen, Tangas und Socken – die Bestseller

Getragene Kleidung und getragene Höschen kosten im Netz für Fetischisten das, was den Materialwert ausmacht plus eine gewisse, auch Personen abhängige Summe, die sch aus dem Reiz ergibt, den die Dame oder der Herr auf den Käufer ausübt. Richtig gute Slips mit allem Schnickschnack haben eben ihren Preis, das “Eintragen” kommt dazu. So ergibt sich der Marktwert der duften Sachen. Kleidung per se ist nicht so viel wert, erst als gebraucht kann man Kleidung verkaufen, auf die sozusagen am anderen Ende jemand wartet. Man kann das Ganze also cool in Zahlen betrachten – wohl der beste Weg, sich dem Thema zu nähern.

Kleidung ist ein weiter Begriff, aber im Grunde kann alles zu Geld gemacht werden, was nah am Körper der Anbieterin war. Geld verdienen mit dem Duft, der Illusion von Nähe und Intimität,, vielleicht auch mit einer gewissen Veklemmtheit der Kunden, die immer noch herrscht: Hier kommt vieles zusammen. Grenzen gibt es eigentlich nicht. Strings, Socken, aber auch Leggings, die eng am Körper anliegend sind, aber Duftslips, das dürfte klar sein, sind nun einmal der Renner.

Ein Fazit zum Verkauf von getragener Kleidung

Kleidung verkaufen ist eine von vielen Optionen, das Internet zu lukrativen Zwecken zu nutzen. Man sollte nicht von Reichtümern ausgehen, aber dennoch davon, dass beim Aufbau einer Stammkundschaft das Geld durchaus ins Fließen geraten kann. Man muss sich als Verkäufer nun sympathisch und erotisch präsentieren und den Kontakt zum Kunden entsprechend gestalten.

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