Nebenjob als Domina – mit BDSM Geld verdienen

23. August 2016 Allgemein

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Domina Nebenjob

Nicht wenige Frauen verdienen sich mit Nebenjobs als Domina ihren Lebensunterhalt oder finanzieren ihr Studium als Domina. Erniedrigung, Demütigung bis hin zu gezieltem Zufügen von Schmerz verlangt die überwiegend männliche Klientel.

Erfolgreich im Nebenjob als Domina

Hierbei ist ein sehr großes Einfühlungsvermögen vonnöten, damit der devote Part genau die Behandlung von seiner Herrin bekommt, die er erwartet. Grenzen, die vorher genau abgesprochen wurden, dürfen keinesfalls überschritten werden. Die Wünsche der unterwürfigen Herren sind sehr vielfältig und decken ein breites Spektrum an Praktiken ab.

Der Verdienst einer Domina

Der Verdienst in Nebenjobs als Domina kann sehr gut sein, vor allem, wenn sie sich auf bestimmte Praktiken spezialisiert. Unter 150.- Euro wird keine Domina auch nur einen Rohrstock in die Hand nehmen. Eine Session mit einem Sklaven kann sich über mehrere Stunden hinziehen. Je nach Belastbarkeit des devoten Herren. Nach oben hin sind dem Verdienst praktisch keine Grenzen gesetzt. Die meisten Domianas leben von ihren Stammkunden. Laufkundschaft gibt es bei diesem Fetisch so gut wie gar nicht. Wenn ein Sklave erstmal seine Herrin gefunden hat, die ihm seine Wünsche erfüllt, wird er ihr treu bleiben.
Erfolgreiche Dominas inserieren selten auf normalen Sexportalen oder in Zeitschriften. Das liegt daran, dass ihre Zielgruppe von vornherein bestimmte Portale besucht. Je nach Fetisch, also Lack- und Lederkleidung, Fesselung oder sogar Kliniksex, kann genau diese Dienstleistung auf bestimmten Seiten im Internet angeboten beziehungsweise gesucht werden. Sich Nebenjobs als Domina zu suchen, kann am erfolgreichsten sein, wenn man sich in ein bereits vorhandenes und gut ausgestattetes Studio einmietet oder zunächst bei einer Domina in Ausbildung geht. Letzteres setzt noch keinen Verdienst voraus, ist aber sehr lehrreich.
Eine Domina prostituiert sich nicht. Klassischer Sex mit Geschlechtsverkehr ist praktisch ausgeschlossen.

Worum es beim Nebenjob als Domina geht

Es geht einzig und allein um die Behandlung des Sklaven und das Ausleben seiner Fantasien. Meist sind selbst Berührungen verboten. Ob er sich selbst befriedigen darf im Anschluss an die Session liegt ganz im Gutdünken und der Großzügigkeit der Herrin. Nebenjobs als Domina haben zudem den Vorteil, dass die Kundschaft größtenteils aus besser verdienenden Kreisen kommt und somit das Niveau der Klientel recht hoch ist. Dies wird natürlich auch von der Gegenseite erwartet. Der Umgang miteinander vor einer Session läuft immer auf Augenhöhe und mit viel gegenseitigem Respekt ab.

Nachteile des Nebenjobs

Nachteile bei Nebenjobs als Domina gibt es nur wenige, wenn man sich auf diesen Fetisch vorbehaltlos einlassen kann und offen für Neues ist. Vielseitigkeit ist das A und O für eine Domina. Schnödes Drauflos-Prügeln ist ein No-Go. Auch die Ausstattung, die benötigt wird, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Verschiedene Arten von Peitschen, Masken, Knebeln etc. sollten ebenso zur Grundausstattung gehören, wie Stiefel, Korsagen und im besten Fall ein Andreaskreuz inklusive Zubehör. Das heißt, eine gewisse Investition muss mit einkalkuliert werden, auch wenn man sich nicht gleich ein eigenes Studio einrichten will.

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