Meine Erfahrung mit dem Slipverkauf und Duftbusiness – Ich kann es weiterempfehlen

Auf meiner Suche nach einer Verdienstmöglichkeit im Web stieß ich auf die Idee, ins Duftbusiness einzusteigen. Ich wollte keine Parfüms verkaufen. Nein, ich stieß auf ein Portal in den Kennerkreisen CS genannt wird, in dem ich gebrauchte Unterwäsche an den Mann bringen und dafür gutes Geld erhalten konnte. Wenn Du diesen Gedanken anrüchig findest oder Deine Privatsphäre in Gefahr siehst, wird Dich meine Erfahrung eines Besseren belehren und Dir zeigen, dass das Geschäft mit der getragenen Wäsche eine saubere Sache ist.

Weißt Du, wie viele Fetischisten es gibt? Du wirst erstaunt sein, wenn Du Dich in einem Portal registrierst und die lange Liste der Interessenten und Mitglieder siehst. Natürlich, über einen Geruchsfetisch oder Höschenfetisch spricht man nicht. Das ist Dein Vorteil, da keiner Deiner Kunden je den persönlichen Kontakt zu Dir suchen und Dich als Menschen kennenlernen möchte. Das gesteigerte Interesse gilt allein Deinen getragenen Dessous, vor allem den Slips. Das einzige was Du tun musst, ist, die Slips wirklich zu tragen und Deinen eigenen Duft an den Käufer zu schicken. In der Formulierung Deines Angebots bist Du frei und kannst, je erotischer Du schreibst, einen hohen Preis für Deinen Verkauf erzielen. Ich habe seitdem stetig neue Dessous und freue mich, dass der Kauf sich allein über den Verkauf der getragenen Slips finanziert und ich die neuen Reize nicht von meinem knapp bemessenen Gehalt finanzieren muss. Als ich mein erstes Angebot erstellte, war mir zugegebenermaßen ein wenig unwohl in meiner Haut. Zwar hatte ich mich über die Anonymität informiert und in Erfahrung gebracht, dass meine persönlichen Daten vertrauensvoll behandelt werden. Doch war ich mir nicht sicher, ob der Käufer vielleicht Interesse an einer persönlichen Übergabe hatte, oder mich nach dem Kauf stetig kontaktieren und mehr über mich erfahren wollte. Ich versandte den Slip und ließ meinen Absender natürlich außen vor.

Schon am folgenden Tag bekam ich ein Feedback, in dem mein schneller Versand und natürlich der Duft und die Schönheit des Slips bewertet wurden. Wenn ich ehrlich bin, fühlte ich mich sehr geschmeichelt und genoss die Lobhudelei über meine Unterwäsche. Der Käufer war ein Fremder, den ich allein mit meinem Duft beeindrucken und dessen Phantasie ich in ungewöhnliche Bahnen lenken konnte. Ich fühlte eine Woge der Macht über mich hereinschwappen und war so begeistert, dass ich mich für stetige Angebote entschied. Da mich das große Interesse der Kunden natürlich neugierig machte, meldete ich mich in einem Chat an und schrieb mit Fetischisten. Meine ganze bisherige Vorstellung brach zusammen, als ich erfuhr, dass es sich um ganz normale Menschen, um Manager, um Filialleiter, um Familienväter oder um einfach neugierige Männer ohne ein Interesse an einem persönlichen Kennenlernen handelte. Der tiefe Einblick in die Wünsche und Gedanken von Höschenfetischisten und dem Geschäft mit dem Duft zog mich immer mehr in seinen Bann. Es dauerte nicht lange, bis ich wöchentlich erst einen Slip, später zwei Slips und mehr anbot. Die hohe Resonanz ließ mein Budget wachsen und bot mir eine Chance, finanziell viel freier zu sein und dabei nur Dinge zu verkaufen, die mich in meiner Persönlichkeit nicht einschränkten und die für mich von geringer Bedeutung waren.

Ich kann Dir den Verkauf getragener Höschen und einen anonymen Einstieg ins Duftbusiness nur empfehlen. Egal welche Größe Du trägst oder wie alt Du bist, es gibt eine Menge Fetischisten die genau an Deinen Slips interessiert sind. Die anfänglichen Hemmungen wirst Du schnell verlieren und eine Beschreibung Deiner Angebote abliefern, der ein Höschenfetischist nicht widerstehen kann. Mit einem Foto, auf dem Du diesen Slip trägst, kannst Du den Preis in die Höhe treiben und die Phantasie des Käufers anregen. Einfacher, dass kannst Du mir glauben, lässt sich im Internet kein Geld verdienen.

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