Kundengewinnung

Für viele Männer ist es ein besonderer Reiz, die Düfte des weiblichen Körpers zu genießen. Besonders intensivere Gerüche von getragenen Nylonsocken- und Strumpfhosen und länger getragenen Slips werden als so erregend empfunden, dass der Reiz dieses Duftes zum Orgasmus führen kann. In ihrer Phantasie sind die Liebhabernasen der einstigen Trägerin sehr nahe und spielen mit diesem besonderen Wäschestück ihr eigenes geheime Spiel. Die intimen Vorstellungen und Wünsche sind dabei so unterschiedlich wie die Gerüche der Anbieterinnen selbst. Dies wird umgangssprachlich als Geruchsfetischismus bezeichnet. Es sind vorwiegend diese stärkeren, unangenehmen Aromen, welche bei den Herren als besonders reizvoll gelten.

Auf Internetportalen tummeln sich zeitgleich Tausende Fetischisten auf der Suche nach neuen Düften

Es gibt bestimmt mehr Männer, welche dieser Leidenschaft nachgehen, als Du denkst! Allerdings wird es kaum jemanden geben, der sich öffentlich dazu bekennt oder dessen Freundin unterstützend mithilft. Hierfür ist die Scham unter den Liebhabern zu groß. Deshalb wird Anonymität immer noch besonders groß geschrieben. Auch als Anbieterin solcher pikanten Wäschestücke , möchte man selbst ungern mit dem Käufer in direkten Kontakt treten und die eigene Privatsphäre wahren. Hier bieten Dir viele Internetplattformen die Möglichkeit, anonym Deine getragene Wäsche mit Deinen ganz eigenen Duftaromen an den Mann zu bringen.

 

Um es zu verstehen, ein kurzer Einblick in die Welt der Gerüche:

 

“Er nimmt das Wäschestück und atmet den Duft tief ein, in genau diesem Moment, in dem die Duftaromen seine Geruchsknospen erreichen, flasht es ihn total. Er nimmt einen betörenden Geruch wahr, was es ist kann er nicht beschreiben, das ist so unterschiedlich … manchmal ist es auch eine Erinnerung, welche ihn übermannt … und es überkommt ihn ein Hauch von Gänsehaut, jeder einzelne Muskel fängt an zu vibrieren und er beginnt leicht zu zittern. Sein Herz rast und er wird schier wahnsinnig. Er versucht einen zweiten Atemzug der genauso riecht, aber meistens war das ein einmaliges Erlebnis!”

 

Der Geruchsfetischismus

Rund um den Geruchsfetischismus gliedern sich unterschiedliche Arten der Neigungen, welche Du mit deiner getragenen Kleidung bedienen kannst. Es gibt die Höschenliebhaber, Männer die bei Nylon nicht widerstehen können, Fussfanatiker und Männer, die gern an verschwitzen Sachen schnuppern. Manchmal ist der nassem Gummi ungemein erregend oder aber der getragene Schuh einer Dame. Der Vielfältigkeit dieser von Düften durchfluteten Leidenschaft ist hier keine Grenze auferlegt.

Der anregende Fußduft bei Nylonsöckchen und Nylonstrumpfhosen bringen manche Männer ebenfalls um den Verstand. Pure Erotik erleben sie, in dem sie daran riechen oder sie schmecken, den weichen Stoff in ihren Händen fühlen und sich den erregenden Gedanken zur Trägerin hingeben. Es gibt zwei Sorten von Fussfetischisten. Welche, die es erregt, die Füsse selbst anzufassen, davon berührt zu werden und den Fuss in einem passenden Schuh zu betrachten. Und es gibt Fussliebhaber, die ihre Phanatsien dadurch beflügeln lassen, in dem sie Dinge, die mit einem Fuss in Berührung kamen in ihr privates Spiel mit einbeziehen. Es ist daher auch gar nicht so ungewöhnlich, dass nach abgeschnittenen Fussnägeln gefragt wird.

Was sagt die Moral?

Es ist gar nichts dagegen einzuwenden, wenn Du Geld mit Deiner getragenen Wäsche verdienst. Schließlich ist es eine reine Doppelsieg-Strategie! Die Schnüffler kommen auf ihre Kosten, während Du auch dafür entlohnt wirst! Und da immer wieder neuer Nachschub von Nöten ist, kann es eine durchaus langfristige spassbringende Sache sein. Am Schönsten ist es natürlich, wenn Du dieselbe Leidenschaft teilst und somit auch zu Deiner eigenen Befriedigung gelangst. Solltest Du allerdings feststellen, dass Du selbst ein schlechtes Gefühl oder gar Ekel dabei empfindest, Deine Kleidungsstücke und sonstigen Artikel in fremden Händen zu wissen, dann solltest Du vom Höschen- Business doch lieber Abstand nehmen. Denn schließlich ist es doch wichtig, dass man als Trägerin auch Spass dabei hat. Wenn man am Ende doch nicht einhalten kann, was man versprochen hat und der Kunde schon bezahlte, ist das natürlich eine schwierige Situation für beide Seiten.

Manche Anbieterin getragener Unterwäsche reizt es selbst, sich vorzustellen, wie viel Freude sie einem Mann damit machen kann. Dem Gedanken nachzugehen was er wohl alles damit anstellen wird, welche geheimen Wünsche er sich damit erfüllt.

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