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Duftslips – everyone’s darling?

Ein mittlerweile sehr beliebter Fetisch für Männer jeden Alters ist das Beschnuppern und Befühlen getragener Höschen, Dessous und Slips. Viele Männer stehen eben auf getragene Wäsche und mit einem solchen Teil in der Hand sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Die Damen, die solche “Schmuckstücke” verschicken, haben ein kleines Nebeneinkommen ohne großen Aufwand. Die Ladys, die diesen Fetisch unterstützen, sind von der einfachen Hausfrau über der Business-Frau bis hin zur Studentin zu finden, denn sie alle freuen sich über ein kleines “Zubrot”. Besonders beliebt ist das Verschicken von getragener Wäsche bei den Studentinnen, denn so können sie mit geringem Zeitaufwand eine beträchtliche Summe für die Ausgaben neben dem Studium verdienen.

Beim Versenden der Wäsche ist einiges besonders zu beachten

Bevor Du Dich entschließt, Deine Wäsche an eine bestimmte Kundschaft zu versenden, sind einige Punkte zu beachten. Wie bei jedem anderen Handelsgeschäft auch solltest Du Dir zuerst die Frage stellen, welche Zielgruppe Du ansprechen möchtest. Je nach Zielgruppe ist Deine Werbung zu wählen. Die breite Masse erreichst du über ein Inserat in einem Anzeigenblatt. Diese ist zudem oft kostenlos. Ganz spezielle Männer mit diesem Fetisch kannst Du über ein Inserat in einschlägigen Magazinen wählen. Besonders interessant und die breite Masse ansprechend ist auch eine eigene Website, auf der Du Deine Produkte und Dienste anbieten kannst. Hast Du Dich für eine Variante entschieden, kommt die Frage nach der darzubietenden Ware. Deine Zielgruppe sind Männer, die auf den Duft der Höschen und/oder auf bestimmte getragene Dessous stehen, aber auch hier gibt es Differenzierungen. Beim Fetisch kommen unterschiedliche Fantasien, Wünsche und Vorstellungen zutage. Dies alles ausreichend zu befriedigen ist nicht immer einfach, jedoch werden Dir die Kunden ihre Wünsche schon vermitteln. Der eine mag biedere, konservative Wäsche, die mehrere Tage getragen wurde und somit einen intensiven, starken Duft verströmt, der andere kurze, knappe Strings, die nur einen Tag getragen wurden und nur schwach duften. Der eine mag einfache Höschen, der andere sexy Dessous. Zudem gibt es auch eine Zielgruppe, die getragene Slips mit Spuren von Urin oder Blut wünschen. Wenn Du also ein Angebot zusammenstellst, dann solltest Du diese Vorstellungen und Wünsche dabei berücksichtigen.

Wie viel darf es kosten?

Eine für Dich entscheidende Frage ist die nach den Kosten für diese getragene Wäsche. Sie sollte in jedem Fall differenzieren, denn der Wunsch nach einfachen Höschen ist bedeutend günstiger, als nach speziellen Dessous. Hat der Wäschefan besondere Wünsche, die einen höheren Kostenaufwand für Dich bedeuten, dann muss er natürlich auch mehr dafür bezahlen, und wenn Du die Slips mehrere Tage tragen musst, was für Dich bestimmt nicht angenehm ist, dann ist auch dies speziell zu honorieren. Du solltest also beim Kauf der neuen Wäsche besonders auf die Wünsche der Kundschaft achten und Dir ein gemischtes Sortiment zulegen. Dies können Markenartikel und No-Name Produkte sein. Am Besten machst Du dies über das Internet, denn hier hast Du ein großes Angebot auf einen Blick und es erspart Dir Zeit. Die getragenen Höschen oder Dessous werden in neutralen, handelsüblichen Umschlägen verschickt, und wenn Du bestimmte Kunden als feste Stammkunden wünschst, dann kannst Du eine persönliche Nachricht zufügen. Kunden, die eine besonders intensive Duftnote wünschen, sollten die Slips luftdicht verpackt bekommen. Hierzu kannst Du mit Frischhaltefolie oder Gefrierbeuteln beginnen und Dir später ein Luftschweißgerät zulegen. Der gesamte Zeitaufwand sollte nur 1 bis 3 Stunden in der Woche betragen, um diese Sachen zu besorgen, damit das Versenden von getragener Wäsche für Dich auch lohnenswert ist.

Verdienstmöglichkeiten mit getragener Wäsche

Du solltest hierzu eine Preiskalkulation anstellen. Hierbei ist der Anschaffungspreis inklusive des Aufwands zu berechnen. Zuletzt musst Du die Versandkosten hinzufügen. Sei bei der Berechnung nicht zu günstig, denn oft bewahrheitet sich der Spruch: Es kann nicht viel Wert haben, wenn es nicht viel kostet! Berücksichtige immer, dass Du etwas Besonderes verkaufst und lass Dir Deine Leistung honorieren. Du verkaufst schließlich etwas, was in Geschäften nicht erhältlich ist – Deinen besonderen Duft mit einem intimen Stück Wäsche, welches Du getragen hast. Möchtest Du Dir einen festen Kundenstamm aufbauen, dann darfst Du jedoch auch die Preise nicht zu hoch ansetzen. Hierzu kannst Du Dich im Internet informieren. Bedenke, dass der Duft irgendwann verfliegen wird und der Kunde dann ein neues Höschen von Dir möchte. Die persönliche Kundenbindung sollte für Dich oberste Priorität haben. Bereits durch die richtige Ansprache des Kunden weckst Du das Interesse und mit der Erfüllung spezieller Wünsche, die natürlich besonders honoriert werden müssen, machst Du Dich interessant und hebst Dich eventuell von der Masse ab. Deine Lieferung sollte immer das halten, was versprochen wurde, so erzielst Du hohe und gute Verdienste ohne viel Aufwand.

Ich konnte es nicht glauben – Anonym Slips verkaufen geht wirklich

Zuerst konnte ich es nicht glauben. Eine Freundin erzählte mir von einem Verkauf, der ihr Geld für einen gebrauchten Stringtanga gebracht hat. Ich lächelte und schüttelte den Kopf. Doch als sie mir den Beweis zeigte und mir von den vielen Geruchsfetischisten erzählte, war ich begeistert und dachte mir: Das kannst Du auch! Natürlich erzählte ich ihr nichts davon und beschloss, das ganz allein für mich zu probieren. Als mein mein Mann auf Schicht ging, begab ich mich im Web auf die Suche und siehe da, ich fand eine Menge Angebote. Unter diesen vielen Slips würde mein Angebot gar nicht auffallen, dachte ich bei mir und inserierte den Slip mit einer wahrlich erotischen Beschreibung und natürlich ungewaschen.

Die Resonanz auf das Angebot zeigte sich großartig. Schon am folgenden Tag erhielt ich eine Zuschrift, die großes Interesse an meinem Angebot bekundete. Wenn Du anonym Geld im Web verdienen und Dein Budget aufbessern möchtest, kann ich Dir diese Option nur empfehlen. Es ist anonym, sodass der Käufer Deines Slips nichts über Dich erfährt, was Du ihm nicht selbst erzählst. Natürlich musst Du beim Versenden darauf achten, dass Du keinesfalls Deinen realen Absender auf der Sendung vermerkst und ihm so einen Einblick in Deine Adresse gibst. Der Kunde zahlt mehr, als Du je für den Slip ausgegeben hast und Du sparst Dir die Wäsche. Auch Dein Partner wird sich darüber freuen, wenn Du ständig neue Dessous trägst und ihn mit verführerischen Dingen überrascht. Woher Du das Geld dafür hast und wer Deine gebrauchten Slips bekommt, darüber schweigst Du aber am besten.

Dass es so viele Geruchsfetischisten und Liebhaber getragener Dessous gibt, hätte ich mir nie zu träumen gewagt. Beim ersten Verkauf schwang eine leichte Sorge mit, dass es vielleicht doch nicht so anonym ist und der Käufer erfährt wer ich bin. Doch nachdem ich eine positive Rezension bekam und nichts mehr von ihm hörte, war ich erleichtert und fasste einen Plan. Einmal pro Woche stellte ich einen getragenen Slip ein. Mein erster Käufer meldete wieder Interesse an, war beim zweiten Anlauf aber nicht mehr mein einziger Ansprechpartner. Ich bekam ein höheres Gebot und konnte mich nun entscheiden, wer meinen Slip erhielt. Du solltest Dich vor dem Inserat über den Fetisch informieren und herausfinden, welche Aspekte für einen Geruchsfetischisten von Bedeutung sind. Nur so kannst Du eine Beschreibung verfassen, die viele Fetischisten anspricht und Dir natürlich ein gutes Geld einbringt. Dabei kannst Du auf den Kauf von teuren Markendessous getrost verzichten, da der Liebhaber getragene Slips keinen Fetisch für eine Marke, sondern für Deinen intimen Duft hat.

Für mich hatte sich eine neue und wahrlich innovative Geschäftsidee aufgetan. Ich sprach mit niemandem darüber und freute mich im Stillen über mein höheres Einkommen. Bei der Familie oder dem Partner würden die Verkäufe nicht unbedingt auf Akzeptanz stoßen und könnten die Beziehung belasten. Auch hörte ich schnell auf, mir über die Gedanken der Käufer den Kopf zu zerbrechen und mir bildlich vorzustellen, zu was sie durch meine Slips animiert werden. Es ist ein sauberes und sehr einträgliches Geschäft, auch wenn es sich um schmutzige Wäsche handelt. Du wirst Dir Dinge leisten können, von denen Du bisher nur geträumt hast. Dabei gibt es noch einen weiteren Vorteil, welcher Dein Selbstbewusstsein betrifft und welcher Dir eine neue Perspektive auf die Sicht vieler Dinge ermöglicht. Durch die hohe Akzeptanz uns das Interesse fühlst Du Dich sehr gut und genießt die Anerkennung, die Du allein mit Deinem Duft erzeugst. Der Fetischist wird Dich nie kennenlernen, sodass Du immer den Gedanken an einen fremden Mann in Dir trägst, der Deinen Duft liebt und von Dir angetan ist.

Meine Erfahrung mit dem Slipverkauf und Duftbusiness – Ich kann es weiterempfehlen

Auf meiner Suche nach einer Verdienstmöglichkeit im Web stieß ich auf die Idee, ins Duftbusiness einzusteigen. Ich wollte keine Parfüms verkaufen. Nein, ich stieß auf ein Portal in den Kennerkreisen CS genannt wird, in dem ich gebrauchte Unterwäsche an den Mann bringen und dafür gutes Geld erhalten konnte. Wenn Du diesen Gedanken anrüchig findest oder Deine Privatsphäre in Gefahr siehst, wird Dich meine Erfahrung eines Besseren belehren und Dir zeigen, dass das Geschäft mit der getragenen Wäsche eine saubere Sache ist.

Weißt Du, wie viele Fetischisten es gibt? Du wirst erstaunt sein, wenn Du Dich in einem Portal registrierst und die lange Liste der Interessenten und Mitglieder siehst. Natürlich, über einen Geruchsfetisch oder Höschenfetisch spricht man nicht. Das ist Dein Vorteil, da keiner Deiner Kunden je den persönlichen Kontakt zu Dir suchen und Dich als Menschen kennenlernen möchte. Das gesteigerte Interesse gilt allein Deinen getragenen Dessous, vor allem den Slips. Das einzige was Du tun musst, ist, die Slips wirklich zu tragen und Deinen eigenen Duft an den Käufer zu schicken. In der Formulierung Deines Angebots bist Du frei und kannst, je erotischer Du schreibst, einen hohen Preis für Deinen Verkauf erzielen. Ich habe seitdem stetig neue Dessous und freue mich, dass der Kauf sich allein über den Verkauf der getragenen Slips finanziert und ich die neuen Reize nicht von meinem knapp bemessenen Gehalt finanzieren muss. Als ich mein erstes Angebot erstellte, war mir zugegebenermaßen ein wenig unwohl in meiner Haut. Zwar hatte ich mich über die Anonymität informiert und in Erfahrung gebracht, dass meine persönlichen Daten vertrauensvoll behandelt werden. Doch war ich mir nicht sicher, ob der Käufer vielleicht Interesse an einer persönlichen Übergabe hatte, oder mich nach dem Kauf stetig kontaktieren und mehr über mich erfahren wollte. Ich versandte den Slip und ließ meinen Absender natürlich außen vor.

Schon am folgenden Tag bekam ich ein Feedback, in dem mein schneller Versand und natürlich der Duft und die Schönheit des Slips bewertet wurden. Wenn ich ehrlich bin, fühlte ich mich sehr geschmeichelt und genoss die Lobhudelei über meine Unterwäsche. Der Käufer war ein Fremder, den ich allein mit meinem Duft beeindrucken und dessen Phantasie ich in ungewöhnliche Bahnen lenken konnte. Ich fühlte eine Woge der Macht über mich hereinschwappen und war so begeistert, dass ich mich für stetige Angebote entschied. Da mich das große Interesse der Kunden natürlich neugierig machte, meldete ich mich in einem Chat an und schrieb mit Fetischisten. Meine ganze bisherige Vorstellung brach zusammen, als ich erfuhr, dass es sich um ganz normale Menschen, um Manager, um Filialleiter, um Familienväter oder um einfach neugierige Männer ohne ein Interesse an einem persönlichen Kennenlernen handelte. Der tiefe Einblick in die Wünsche und Gedanken von Höschenfetischisten und dem Geschäft mit dem Duft zog mich immer mehr in seinen Bann. Es dauerte nicht lange, bis ich wöchentlich erst einen Slip, später zwei Slips und mehr anbot. Die hohe Resonanz ließ mein Budget wachsen und bot mir eine Chance, finanziell viel freier zu sein und dabei nur Dinge zu verkaufen, die mich in meiner Persönlichkeit nicht einschränkten und die für mich von geringer Bedeutung waren.

Ich kann Dir den Verkauf getragener Höschen und einen anonymen Einstieg ins Duftbusiness nur empfehlen. Egal welche Größe Du trägst oder wie alt Du bist, es gibt eine Menge Fetischisten die genau an Deinen Slips interessiert sind. Die anfänglichen Hemmungen wirst Du schnell verlieren und eine Beschreibung Deiner Angebote abliefern, der ein Höschenfetischist nicht widerstehen kann. Mit einem Foto, auf dem Du diesen Slip trägst, kannst Du den Preis in die Höhe treiben und die Phantasie des Käufers anregen. Einfacher, dass kannst Du mir glauben, lässt sich im Internet kein Geld verdienen.

Guter Verdienst durch persönlichen Wäscheverkauf

Slip Sells - Guter Verdienst

Dass es so etwas wie Geruchsfetischismus gibt, hatte ich schon mal gehört. Aber dass sich die Vorliebe bekennender Höschenschnupperer eines Tages für mich in klingender Münze auszahlen würde – auf diese Idee wäre ich nie gekommen. Meine Freundin Ela, die ein Verkaufsgenie ist, brachte mich auf die Idee. Ich hatte sie irgendwann überraschend besucht, da lag bei ihr im Badezimmer ein ganzer Haufen Slips, alle fein säuberlich in Plastikbeutel verpackt. “Wäscht du deine Unterwäsche neuerdings im Beutel?”, wollte ich wissen. Ela meinte lachend, sie würde überhaupt keine Unterwäsche mehr waschen, jedenfalls keine Höschen. Mehr sagte sie nicht, und ich fragte nicht weiter. Das nächste Mal wurde ich stutzig, als ich Ela zur Post begleitete und sie sechs kleine Tütchen gleichzeitig frankieren ließ. Bestimmt hat sie wieder was verscherbelt, dachte ich. An ihre Slips dachte ich dabei nicht.

Du denkst vielleicht, ich sei ein bisschen begriffsstutzig. So kam ich mir auch vor, als Ela mich schließlich aufklärte und mir vorschlug, ich sollte es so machen wie sie: meine getragenen Slips an Männer verkaufen, die daran schnuppern und sonst was wollen. Huch, etwa inklusive Freudentropfen und Schweiß wischen den Schenkeln? Starke Düfte verkaufen sich am besten, belehrte mich Ela. Ich klickte mich durch die einschlägigen Foren und machte mich schlau über Geruchsfetischismus. Mir gingen die Augen auf – hier bestand tatsächlich Bedarf, und auch ich war aufgerufen, ihn zu decken. Gedacht, getan.

Abends zog ich meinen hübschen Slip mit schwarzer Spitze behutsam aus und verstaute ihn in einer Plastiktüte mit Reißverschluss. So wie die Dinger, die Du im Flieger dabei haben musst für Deinen Kosmetikkrimskrams. Ich hatte schon eine Anzeige online bei Crazyslip platziert und darin einen weißen, einen roten und einen schwarzen Slip in Größe 40 angeboten. Designerware, leider teuer und durch meine Körperflüssigkeiten aufs Feinste veredelt. Nachdem ich unten herum nichts mehr anhatte, sah ich noch mal in den Rechner und stellte fest, dass Schwarz und Rot bereits Interessenten gefunden hatten. Bei Schwarz standen zwei, bei Rot drei Anwärter Schlange. Weiß schien nicht begehrt zu sein. Ich legte sofort einen anderen roten Slip mit Tülleinsatz für den nächsten Tag zurecht und bot auch den im Netz an. Die Rückmeldung kam prompt: Einer aus der Schwarz-Fraktion wollte nun auch auf Rot setzen. Sollte mir recht sein. Ich verpackte alles so, wie Ela es mir gezeigt hatte, schrieb auf jede Tüte einen kleinen sexy Gruß wie “Original Eau de Luisa” und schickte die Dinger ab.

Du wirst es nicht glauben: Schon am nächsten Tag kam ein Feedback, als hätte ich jemandem einen Tausender überwiesen. Auf meinem Konto zeigten sich die vereinbarten Honorare. Ich hatte für drei getragene Slips so viel Geld bekommen, dass ich in ein halbes Dutzend neuer Höschen investieren konnte. Alle wunderschön und fast zu schade, um nur einmal getragen zu werden und dann zu verreisen. Dass meine Slips an ihrem Bestimmungsort höchste Wertschätzung erfahren und als Augenschmaus und Nasenschmeichler dienen würden, war mein einziger Trost. Inzwischen hatte sich ein Interessent gemeldet und mich gefragt, ob ich für ihn mein Höschen auch nachts und beim Masturbieren anbehalten würde. Er wollte es sich ordentlich was kosten lassen, also erfüllte ich ihm den Wunsch. Obwohl ich sagen muss, dass mich der Gedanke an den Kunden beim Sex mit mir allein etwas aus der Fahrwasser brachte.

Du kannst darüber denken, wie Du willst: Für mich ist der schwunghafte Handel, den Ela und ich aufgezogen haben, eine saubere Sache zu fairen Konditionen. Einmal im Monat ziehen wir los und shoppen bis zum Stillstand der Augen und grinsen uns an. Wir wissen ja, wieso wir plötzlich so viel Kohle nicht nur für Dessous haben.

Sexy Dessous ein Genuss für Wäscheliebhaber

Dessous und Sexspielzeug

Für viele Frauen ist ihr Mann immer noch ein unbekanntes Wesen. Immer wieder kommt es vor, dass nach einer heißen Nacht ein Höschen spurlos verschwindet und die Frau fragt sich tagelang, wo es wohl geblieben sein könnte. Vielleicht findet sie es dann irgendwann in den Sachen ihres Mannes. Wer das schon einmal erlebt hat, der braucht sich darüber nicht aufzuregen, denn die Leidenschaft für getragene Dessous haben viele Männer. Vor allem wenn der Mann nicht jeden Abend bei der Frau sein kann, dann hat er gerne ein intimes Kleidungsstück von ihr bei sich und riecht daran bei allen sich bietenden Gelegenheiten. Dadurch wird er sexuell erregt und es ist fast so, als wäre sein Frau oder Freundin bei ihm im Zimmer.

Viele Frauen verstehen das nicht, denn sie würden niemals auf die Idee kommen, sich die Boxershorts ihres Freundes auszuleihen. Die Frau sollte das zunächst einmal akzeptieren, doch es gibt darüber hinaus auch noch einen Weg, daraus Kapital zu schlagen. Dieser Geruchsfetischismus ist so weit verbreitet, dass es im Internet Portale gibt, auf denen Frauen ihre getragenen sexy Dessous verkaufen. Sie sparen sich dabei nicht nur die Reinigung, sondern können damit gute Geld verdienen. Für ein getragenes Höschen wird gerne 20 Euro oder sogar noch mehr gezahlt. Der Preis steigt an, wenn das Höschen mehrere Tage getragen wird, denn dann ist der Geruch ein wenig intensiver.

Wer sich an diesem lukrativen Geschäft beteiligen will, der braucht sich nur bei einem Portal anzumelden. Wichtig ist, dass ein aussagekräftiges Profil erstellt wird. Es braucht dabei niemand seine Identität Preis zu geben, wichtig ist, dass der Text die Fantasie des Mannes anregt. Frauen mit einem schönen Profil erhalten in der Regel mehr Angebote, es lohnt sich also, hier ein wenig Mühe zu verwenden. Den Männern, die sich hier auf diesem Portal aufhalten, geht es in erster Linie um den Geruch der Frau und dieser sollte auch beim Kunden ankommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Höschen möglichst Luftdicht in einer Plastiktüte zu verpacken. Wenn das Wäschestück dann bei dem Mann ankommt, und er die Tüte öffnet, dann strömt ihm sofort der aufregende Duft der Frau entgegen. Die Absenderin braucht sich nicht darum zu kümmern, was mit dem Höschen weiter geschieht. Sie hat ihr Geld und kann sofort das nächste Höschen verschicken. Wer das regelmäßig macht, der kann sich damit ein schönes Einkommen aufbauen.

Männer mit ganz speziellen Wünsche

Sexy höschen

Die Zielgruppe hinter dem Slipverkauf sind ganz klar Männer mit ganz speziellen Vorlieben. Diese Männer sind bereit für deine getragenen Höschen eine stattliche Summe zu zahlen, um ihre Bedürfnisse für weibliche Intimgerüche zu befriedigen. Erregt von dem Gedanken, dass eine richtige Frau die Unterwäsche an ihrem Intimbereich getragen hat, dem Duft der Slips und den gegebenenfalls sichtbar hinterlassenen Spuren, bringt dieses Konzept viele Männerherzen in Wallungen. Dabei kann der Kunde natürlich spezielle Wünsche haben, die er dir vorher mitteilt. Dies beginnt mit konkreten Vorstellungen bezüglich der Unterwäsche. Manche Männer stehen nur auf durchsichtige String Tangas, andere hingegen bevorzugen Pantys aus weißer Baumwolle. Hier ist alles Mögliche und auch manchmal Kuriose gefragt! Zusätzlich kann der Mann auch einige Anforderungen an die Tragdauer und -weise stellen. Einige Kunden wünschen sich, dass die Dame ihren Slip über mehrere Tage lang trägt. Anderen wiederum reicht schon eine zweistündige Tragdauer. Viele Männer finden es zudem reizvoll, wenn die Frau gerade ihre Periode hat und dies auch sichtbar auf ihrer Unterwäsche wird. Manche Männer wünschen sogar, dass Haare oder andere Hinterlassenschaften von der Toilette in der Unterwäsche zu finden sind. Positiv für dich: je mehr Anforderungen der Mann an das spezielle Stück stellt, desto mehr muss er dafür auch zahlen!

Das musst du tun
Um möglichst viele Kunden zu bekommen, die auch möglichst viel Geld für deine Höschen zahlen, solltest du dich zunächst mit dem Einkauf der Slips beginnen. Gehe dabei möglichst auf die speziellen Kundenwünsche ein und wähle qualitativ hochwertige Wäsche. Die Materialkosten bekommst du für hochwertige Ware locker raus! Außerdem hast du selber ja auch mehr Tragekomfort, wenn du dir gute Höschen aussuchst! Nachdem du dann die Slips nach Kundenwunsch getragen hast, musst du sie nur noch luftdicht verpacken und anschließend verschicken! Nichts geht einfacher! Ein angenehmer Nebeneffekt liegt sicher auch in der Tatsache, dass du deine Unterwäsche nicht mehr waschen musst. Ist der Mann zufrieden mit deinem Slip und deinem Duft wird er dir sicher nochmal einen Auftrag geben.

Ein simples Geschäftsmodell – Gebrauchtwäsche-Handel

Zu verkaufen

Es gab sie wirklich, die legendären japanischen Slip-Automaten. Ein simples Geschäftsmodell: Schulmädchen befüllten zweckentfremdete Zigarettenautomaten mit getragenen Slips und jeder, der Spaß daran hatte, konnte sich einen kaufen. Dieser ungewöhnliche Gebrauchtwäsche-Handel soll wohl bis heute anhalten, und zeigte schon in den frühen 2000ern eines: Das Interesse von Männern an der Unterwäsche fremder Frauen.
Tatsächlich hat sich das Bild des perversen alten Mannes, der heimlich am siffigen Schlüpfer einer unschuldigen Lolita schnüffelt, im Laufe der Jahre stark gewandelt. Gibst du heute die Suchbegriffe “getragene Unterwäsche kaufen” bei Google ein, kriegst du tatsächlich ungefähr 54 600 Ergebnisse. Viele angebotene Links führen dich direkt in professionelle Online-Shops, in denen der begeisterte Geruchsfetischist getragene Höschen, Strings und Slips in allen Formen und Farben findet. Von der Studentin bis zur Hausfrau – der Trend, getragene Unterwäsche zu verkaufen, ist vom Automaten ins Internet gewandert und längst in Deutschland angekommen.

Wer aber sind die Kunden, die diesen florierenden Markt überhaupt ermöglichen? In der Wissenschaft spricht man von Olfaktophilie, dem Geruchsfetischismus. Simpel ausgedrückt, empfinden die Betroffenen sexuelle Erregung, wenn sie bestimmte Düfte riechen. Dieser Fetisch taucht in den verschiedensten Formen auf und ist keine seltsame Perversion, sondern eine sexuelle Vorliebe.
Für viele Olfaktophile birgt gerade der Geruch nach Weiblichkeit einen besonderen Reiz. Da reicht manchmal schon das Riechen an einer getragenen Unterhose, um zum Orgasmus zu kommen. Die Geschmäcker, was den intimen Inhalt des Höschens angeht, können übrigens stark variieren: Bevorzugen einige den reinen Duft der weiblichen Scham, wünschen sich andere Kunden sichtbare Spuren der Frau, die die Wäsche getragen hat, von Natursekt über Orgasmussekret bis hin zu Kaviar.

Wäsche verkaufen onlineWenn du jetzt glaubst, dass die Frauen, die ihre Unterwäsche und damit einen großen Teil ihrer Privatsphäre verschicken, sich durch Geldnöte dazu gezwungen fühlen, irrst du dich, denn nicht nur Männer haben sexuelle Gelüste: Vielen der Trägerinnen gefällt die Genugtuung, dass es jemanden gibt, der sich an ihren gebrauchten Höschen aufgeilt. Als hättest du einen Haufen Verehrer, der dich im Stillen anbetet, dich aber im Alltag nicht erkennen würde.
Denn Sicherheit und Diskretion spielen eine große Rolle: Auf den einschlägigen Internetplattformen hat jede Frau die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie viel sie von sich preisgibt. Natürlich bringen gut in Szene gesetzte Bilder von den getragenen Slips bessere Preise, aber auf diesen Fotos müssen erfahrungsgemäß keine Gesichter zu sehen sein. Nicht alles zu wissen und zu kennen, beflügelt die Fantasie des Fetischisten und schützt die Identität der Frau. Oftmals dienen Fotos auch nur als Beweis dafür, dass der Slip tatsächlich von einer Frau getragen wurde und nicht von einem bierbäuchigen Vollbartträger mit skurrilem Humor.

Salopp gesagt, ist der Handel mit getragener Unterwäsche ein schneller, simpler Nebenjob: Man verdient zwar kein Vermögen, aber immerhin 15-30EUR pro Slip (bei Extrawünschen steigt der Preis). Der Aufwand liegt bei Null und erledigt sich sozusagen im Schlaf, da man in der Regel eh Unterwäsche trägt; ob diese nun in der Waschmaschine landet oder in einem neutralen, blickdichten Briefumschlag, macht für viele Frauen keinen großen Unterschied. Für die Männer, die sie letztlich kaufen, schon…

Bikinifetisch – Alles zum Thema

Ein Fetisch muss sich nicht immer nur auf einen unserer fünf Sinne beziehen. So können alle fünf der menschlichen Sinne involviert sein, wenn es darum geht etwas zu begehren. So spielt beispielsweise die Optik eine Rolle, wenn es darum geht, dass wir uns gewisse Dinge anschauen, welche wir besonders hübsch oder reizvoll finden. Hier spricht man von der sogenannten Pictophilie. Geht es um unseren Tastsinn, so erfühlen wir gern spezielle Substanzen, welche uns als besonders angenehm auffallen. Der lateinische Fachbegriff dafür lautet Kryophilie. Aber auch was unsere akustische Wahrnehmung betrifft, so können wir für bestimmte Geräusche einen Fetisch entwickeln, welcher als Narratophilie bezeichnet wird. Geht es um den Fetisch, welcher mit der Zunge praktiziert werden kann, so spricht man von Podophilie, bei der Menschen gern an bestimmten Objekten lecken. Und dann wäre da noch der Geruchsfetisch, welcher die Bezeichnung Olfaktophilie trägt, welcher vom lateinischen “olfacere” (Riechen) abgeleitet wurde. Eine weitere Bezeichnung für den Geruchsfetischismus lautet Mysophilie. Und genau darum geht es im nachfolgenden Artikel, wobei der Fokus speziell auf den Fetisch in Bezug auf getragene Bikinis gelenkt werde soll.

Die Facetten des Geruchsfetischismus

Beim Geruchsfetischismus geht es um ganz spezielle Düfte und Gerüche, welche von einigen Menschen eher als unangenehm empfunden werden. Diese Düfte sind beispielsweise in getragener Unterwäsche oder in getragenen Socken zu finden und lösen beim Schnüffler eine sexuelle Erregung aus, welche sogar bis zum Orgasmus führen kann. Die Facetten des Geruchsfetischismus sind vielfältig. So finden andere Schnüffler wiederum Erregung, wenn sie an Füßen oder Schuhen riechen, ja sogar der Geruch einer Toilette kann bei Geruchsfetischisten sexuelle Erregung auslösen. Die Freunde des “duftenden Gestanks” sorgten durch die hohe Anzahl an Interessenten dafür, dass sich ein kompletter Markt gebildet hat, welcher keine Wünsche offen lässt. Im digitalen Zeitalter bildet das Internat natürlich die Basis für diesen Markt und ermöglicht jedem Suchenden das passende Angebot. Auf diese Weise können die gesuchten Accessoires, wie getragene Slips, Bikinis oder Badeanzüge ganz einfach online bestellt werden. Denn im Internet werden unterschiedliche Duftträger zum Verkauf angeboten. Darunter auch getragene Nylonstrumpfhosen, Reizwäsche oder eben auch Schuhe. Natürlich wäre es für den Schnüffelnden wesentlich günstiger, wenn die eigene Partnerin diesen Fetisch unterstützen und ihre getragenen Accessoires “zur Verfügung” stellen würde, wäre da nicht das Problem, dass viele Frauen eher mit Unverständnis auf diesen Fetisch reagieren, weshalb sich viele Männer gar nicht erst trauen, die Partnerin darauf anzusprechen. Ganz anders in Japan. Dort gibt sogar Automaten, welche auf der Straße aufgestellt und mit getragenen Mädchen-Schlüpfern befüllt sind. Nach dem Münzeinwurf kann sich der Schnüffelnde dann einen Slip “ziehen”, ähnlich wie bei einem Zigaretten- oder Kaugummiautomaten.

Kein Fetisch für jedermann

Wer an dieser Stelle meint, der Geruchsfetisch ist doch wieder so ein neumodischer Kram, der irrt. Historische Größen wie Johann Wolfgang von Goethe oder Napoleon Bonaparte sollen bereits eine Neigung zur Olfaktophilie gehabt haben. Zumindest wurde ihnen dieser Fetisch nachgesagt. So soll es Napoleon angeblich als sehr erregend empfunden haben, wenn sich seine Partnerin vor dem Geschlechtsakt ein paar Tage lang, im Intimbereich auf das Waschen verzichtete. Goethe wurde dagegen angeblich beim Stehlen eines Mieders erwischt, welches er beschnüffelte. Grundsätzlich wird der Geruchsfetisch als harmlose Philie angesehen und kann deshalb ganz nach Belieben gelebt, beziehungsweise ausgelebt werden.

Zu schade für den Abfall

Wie schon erwähnt gibt es einen ganzen Markt, welcher sich mit den Duftträgern in sämtlichen Formen und Farben befasst. An diesem Markt kann jeder Interessierte teilhaben. Auch Du. Ganz gleich, welche Ansprüche du auch stellst, dank Internet ist die Chance groß, dass du jemanden findet, der diese Ansprüche erfüllen kann. Du bist weiblich, aufgeschlossen und ambitioniert mal wieder den Kleiderschrank auszumisten? Dann bringst du die besten Voraussetzungen mit, wenn es darum geht sauberes Geld aus schmutziger Wäsche zu machen. Slips werden für gewöhnlich nur einmal angezogen und landen spätestens am Abend im Wäschekorb. Das bedeutet, dieses Kleidungsstück wird besonders häufig gewaschen. Da ist es kein Wunder, dass das Material nach einer gewissen Zeit porös wird, die Fasern verfusseln, die Farben verblassen oder aufgedruckte Motive bröckeln. Eigentlich ist es an der Zeit, die alten Slips jetzt zu entsorgen. Doch halt, diese sind bares Geld wert. Denn irgendwo da draußen sitzt ein Schnüffler vor dem PC und sucht nach seinem ganz speziellen Objekt der Begierde. Es ist also sinnvoll, die alten Slips nicht einfach zu entsorgen, sondern diese zu verkaufen. Das Internet bietet die optimale Gelegenheit für dieses Geschäft der besonderen Art.

Bikinis – ein duftender Fetisch

Doch nicht nur alte Slips werden im Netz zum Verkauf angeboten, auch Bikinis sind immer häufiger unter den Angeboten zu finden. Der Grund dafür ist ebenso simpel wie die Möglichkeit, diesen zu verkaufen. Ein Bikini erinnert in erster Linie an Urlaub. Darüber hinaus zeigt er viel nackte Haut, verhüllt aber gleichzeitig die interessanten Körperstellen und macht zum einen Lust auf mehr, wobei gleichzeitig die Fantasie angeregt wird, was sich wohl hinter dem Bikinistoff verbirgt. Aber der wichtigste Aspekt, welcher einen Bikini für Liebhaber interessant macht, ist das Material. Der glatte Stoff wird von Liebhabern sehr geschätzt und erzeugt sexuelle Erregung, wenn er mit der Haut in Berührung kommt. Einige Fetischisten wickeln sich den Badeanzug oder den Bikini sogar um die Hand, um sich dann damit sexuell zu befriedigen, wobei der glatte Stoff auf der Haut für noch mehr Erregung sorgt. Geruchsfetischisten wünschen ihren ganz speziellen Bikini jedoch getragen und dabei gilt: je länger, desto besser. Einige Fetischisten schnüffeln nicht nur am getragenen Bikini, sondern kauen diesen sogar durch.

Der Nebenverdienst für alle Aufgeschlossenen

Zahlreiche Plattformen im Netz machen es möglich. Du witterst an dieser Stelle eine für dich interessante Geschäftsidee, um einen Nebenverdienst sicherzustellen? Richtig! Dazu muss auch gar nicht so viel Aufwand betrieben werden. Du besorgst dir einfach einen günstigen Bikini, welcher beim Discounter schon für 5 EUR erhältlich und trägst diesen eine gewisse Zeit lang. Wie lange, bestimmst du. Nun benötigst du eines der zahlreichen Plattformen im Netz, welche primär auf Auktionsbasis fungieren. Hast du dich für eine Webpräsenz entschieden, richtest du dir einen Account ein und stellst dein Angebot, beziehungsweise deine Auktion ein. Dein getragener Bikini geht nun an den Meistbietenden und sollte sicher verpackt und umgehend versendet werden.

Die Konkurrenz ist groß

Da du auf solchen Portalen nicht die einzige Anbieterin bist, solltest du dich natürlich mit deinem Angebot von anderen abheben und deinen bietenden Kunden auch ordentlich etwas bieten. Hilfreich sind ein ausführlich und gut formulierter Werbetext, welchen du in deine Anzeige integrierst. Ebenso hilfreich ist es, wenn du einige Fotos online stellst, auf denen dein Slip zu sehen ist, wie er von dir getragen wird. Noch besser ist natürlich ein Video, sowie das Versprechen, dass du deinen Bikini mit deinem ganz persönlichen Duft veredelt hast, indem du diesen eine lange Zeit getragen hast. Du solltest in deiner Auktion auch darauf hinweisen, dass du deinen getragenen Bikini luftdicht verpackt versendest, sodass nichts von deinem Duft unterwegs verloren geht. So ist es hilfreich, im Anzeigentext auf den berühmten Zip-Beutel hinzuweisen. Nun kannst du deine potenziellen Kunden noch gezielter ansprechen, wenn du dein Angebot erweiterst und einige (nicht veröffentlichte) Fotos vom getragenen Bikini mit in das Päckchen legst, welche ganz speziell für deinen Meistbietenden aufgenommen werden. Deine Kunden werden sich darüber freuen und die Auktion anschließend positiv bewerten, sodass auch andere Kunden auf dich und deine Bikinis aufmerksam werden. Und so steigerst du natürlich auch deinen Umsatz. Viel Erfolg dabei.

Casanova und der Duft der Frauen

Wer kennt nicht den Namen “Casanova”, wenn es um das Thema Frauen und Verführungen geht. Er wird in der Geschichte der Verführer dem Don Juan fast gleich gesetzt. Dennoch unterscheidet ihn sehr viel von ihm. Es soll die Frage beantwortet werden wer war Casanova und war er ein Duft Fetischist.

Steckbrief

Geboren wurde Giacomo Casanova am 02. April 1725 in Venedig. Ein Montag war sein Geburtstag ebenso, wie sein Todestag am 04. Juni 1798. Sein Sternzeichen war Widder. Für die damalige Zeit war Casanova mit seinem 1,87 m ein sehr staatlichen Mann. Er litt als Kind an Blutungen, die mit esoterischen Mitteln behandelt wurde. Obwohl Casanova wechselnde Partnerinnen hatte und im 18. Jahrhundert mehr als 76 % der Männer an Geschlechtskrankheiten wie Syphilis, Herpes, Gonorrhoe und Tripper litten, erkrankte er nicht daran. Untersuchungen seines Körpers ergaben, dass bis zu seinem Tod an keine schwerwiegenden Erkrankungen nachzuweisen waren.

Casanova erwarb innerhalb von nur drei Jahren drei Doktortitel. Den Doktor in Jura, in Theologie und natürlich in Sexualwissenschaft.

Seine Frauen

Er war im wahrsten Sinne des Wortes kein Frauenverächter. Wichtig war Casanova die Reinlichkeit und der Duft der Frauen. Zu dieser Zeit war es keinesfalls üblich wohl duftende Bäder zu nutzen. Dieses Privileg war der besseren Gesellschaft vorbehalten. Der Duft der Frauen zieht sich wie ein roter Faden durch seine ganzen Liebschaften. Verbreitet war derzeit Parfüm mit dem Duft von Amaretto. Es war die einzigartige Duftnote der Bittermandel, die schon seit der Antike wegen ihrer kosmetischen Wirkung sehr geschätzt wurde. Nicht der ganze Körper wurde damit bedeckt, sondern es wurde damit sparsam umgegangen. Aus den Flakons in denen sich das Parfüm befand, wurde dieses gezielt auf Hautpartien wie den Hals, das Ohrläppchen und die Handgelenke, aufgelegt.

Eine wichtige Frau in seinem Leben war Angela. Sie zog Casanova ganz ihren Bann. Sie war zum Zeitpunkt des Kennenlernens 14 Jahre alt. Die Spiele endeten nicht, wie von Casanova erhofft. Nach seinen eigenen Aussagen war es “eine ärgerliche Nacht”. Die 16-jährige Nanette und Marton (14 Jahre) Freundinnen von Angela waren es, die mit deren Einverständnis, Casanova zu Diensten waren. Fortan hatte dieser unzählige neue Liebesabenteuer. Die Frauen lagen ihm regelrecht zu Füßen. Casanova selbst prahlte nie mit der Vielzahl seiner Eroberungen. Wichtig für Casanova waren Gefühle, dazu gehörte ein intensives Vorspiel bei jeder Begegnung.

Kenner des berühmten Casanova werden bei seinen Frauen auf jedenfalls auf den Namen Henriette gestoßen sein. Selbst schreibt er bei dieser Eroberung in seinen Geschichten von einer großen Begegnung. Diese Frau ist nur schön, sondern auch gebildet und klug.

Für ihn stehen Schönheit auf gleicher Stufe wie die Düfte. Nur diese vermochten es, dass er sich zu einer Frau hingezogen fühlt. Pheromone ist der Wirkstoff, welcher das Sexualverhalten beeinflusst. Nicht nur Casanova stand in dem Bann dieses “Zaubermittels”. Noch heute wird es bei der Sexualkunde an erster Stelle genannt.

Casanovas Duftvorlieben in der Gegenwart

Aufgrund seiner Vorliebe zu Parfüms werden noch heute ganze Duftlinien nach ihm benannt. Diese werden in ihrer Zusammensetzung entsprechend vom Geschlecht des Benutzers kreiert. Auch bei den unterschiedlichen Verführungskünsten beziehen sich die Literatur und auch die Ratgeber immer wieder auf den Sexualwissenschaftler – Casanova.

Muschiduftig – Das Beschnüffeln von getragenen Slips

Vaginaduft - Pheromone

Unterschiedliche Fetische sind so alt, wie die Sexualität selber. Ein besonderer Fetisch ist das Beschnüffeln von getragenen Slips. Diese getragenen Slips erregen die Männerwelt und so hat sich ein richtiger Kult darum entwickelt. Dieser Geruchsfetischismus ist jedoch eine subjektive Wahrnehmung, denn jede Frau riecht anders, was weniger mit der Hygiene als mit dem zusammenhängt, was sie gegessen hat. Trotzdem riechen Frauen für viele Männer erregend und steigern die Lust auf erotische Fantasien.

Fetisch – Muschiduft

Ein jeder hat bestimmte Vorlieben beim Sex. Die einen mögen Füße, die anderen lassen sich gerne mit Natursekt verwöhnen. Diese Vorlieben nennt man Fetisch, was nichts Negatives bedeutet. Ein ganz spezieller Fetisch ist der nach getragener Unterwäsche, die entweder nur nach Muschiduft riecht, noch feucht ist oder sogar mit Urin- oder Blutspuren versehen ist. Unterschiedliche Seiten im Internet bieten Dir das passende Höschen von der Dame Deiner Wahl an. Damit Du siehst, dass die Dame kein Fake ist, bekommst Du ein Foto der Gewählten mit dieser Unterwäsche. Die Damen, die ihre Höschen anbieten sind oft Studentinnen, die sich etwas Geld nebenbei verdienen wollen, denn Du musst dieses Höschen natürlich bezahlen. Mit neuen Düften kannst Du Deinen Fetisch frönen und findest immer neue Anregung für Deine Fantasien. Die Slips werden von den Damen so lange getragen, wie Du es vorher bestimmst, dann kommt das Höschen in eine Vakuumverpackung und wenn Du es postalisch erhältst, hast Du den unverwechselbaren, intensiven Muschiduft exklusiv bei Dir zuhause. Das volle Dufterlebnis nach einer geilen, feuchten Vagina. Inhaliere die neuen Düfte, vergleiche unterschiedliche Duftrichtungen und lass der dadurch bei Dir erzeugten Erregung ihren freien Lauf.

Getragene Höschen im Internet bestellen

Für Deinen individuellen Fetisch findest Du unzählige Seiten im Internet, auf denen Du Dich für die Dame Deiner Wahl mit einem Geruch nach Deinem Geschmack entscheiden kannst. Diese Dame trägt auch ihr Höschen so lange, wie Du es wünschst, also wie intensiv Du den Muschiduft wahrnehmen möchtest. Dafür verlangt sie meistens einen Obolus, denn sie muss ja ein neues Höschen kaufen, aber Du hast dann das begehrte Stück und Deiner Fantasie sind nunmehr keine Grenzen gesetzt. Auch Höschen, Strings und Pantys mit ein wenig Urin oder Blut sind heiß begehrt und wenn Du solche bestimmten Wünsche hast, solltest Du Kontakt zu einer netten Dame suchen und ihr Deinen Wunsch schildern. Mit Sicherheit wirst Du jemanden finden, der Dir Deine Wünsche, gegen ein Honorar versteht sich, gerne erfüllt. Immer mehr Männer finden den Duft getragener Unterwäsche von fremden Frauen erotisch und somit steigt die Zahl der Kunden für getragene Slips täglich.

Künstlicher Muschiduft

Eine deutsche Firma hat den Duft der Frau ganz speziell für Männer kreiert. Er basiert auf das Aroma einer weiblichen Vagina. Dieser Duft kann mit einem Roll-On Stick aufgetragen werden. Da der Geruchssinn der Menschen wichtig, aber meistens unterschätzt wird, tragen die Männer und Frauen Parfüm. Damit übertönen sie jedoch den natürlichen Duft, der von vielen Männern bevorzugt wird. Besonders der Geruch der feuchten Vagina, der eine gewisse Intimität verspricht, ist für erotische Sexerlebnisse wichtig. Auf dem großen Markt der Sex- oder Erotikspielzeuge gibt es eine Unzahl Dinge zum Sehen und Fühlen, nun gibt es auch etwas für den Geruchssinn der Männer. Bei der Herstellung des künstlichen Muschidufts war das Schwierigste, den Duft haltbar zu machen, ohne ihn zu verfälschen. Eine lange Haltbarkeit des Duftes ist nun aber garantiert. Zur Herstellung wurden viele Proben von Frauen jeder Altersgruppe ausprobiert. So entstand eine Kombination aus Schweiß, Urin und weiblicher Erregung. Die Düfte sind anschließend gefiltert worden und der Muschiduft einer einzigen attraktiven Frau hat sich herauskristallisiert. Wie die Gerüche in die Labors zu den Tests gekommen sind, wie auch die Zusammensetzung bleibt ein Geheimnis. Ist fast alles Erotische auf Fantasie aufgebaut, wie die Erotikdarsteller in den Filmen eben Schauspieler sind, der Muschiduft ist echt. Mit dem künstlichen Muschiduft können die intimen Situationen intensiviert oder aber die Masturbation des Mannes unterstützt werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wie, wo und wann der Duft eingesetzt wird.

Bei der Wahl des Partners hängt viel von dessen Körpergeruch ab und beim erotischen Zusammensein ist für Männer der Duft der erregten, weiblichen Vulva besonders wichtig. Entweder Mann besorgt sich duftende, getragene Höschen, wenn er alleine ist und Lust auf Sex hat oder aber er kauft sich den künstlichen Vaginalduft. Der naturidentische Duftstoff steigert die erotischen Fantasien, betört den Benutzer und regt das Kopfkino an. So wird Sex zum neuen, ungeahnten Erlebnis.

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